Chiang Mai -Tak 30.11. – 03.12.2013

Nun haben wir fünf Tage Chiang Mai geniessen können. Ein schönes Städtchen, hier lässt sich gut verweilen. Jetzt ist aber die Zeit gekommen weiter zu fahren. Zudem kehren wir Ende Monat hier her zurück und können diesen Ort nochmals geniessen. Wir fahren auf guter Strasse, die Steigungen werden jetzt immer seltener.

 In Mae Tha fragen wir einen Polizisten nach einem Hotel. Er zeichnet uns eine exakte Skizze mit dem Wegbeschrieb zu einer Unterkunft. Am nächsten Morgen fahren wir weiter Richtung Lampang. Dabei überqueren wir einen sehr kleinen Pass, der den Namen kaum verdient. Dies ist wohl endgültig die letzte ziemliche Steigung auf dem Weg Richtung Bangkok. In Lampang haben wir schnell ein Zimmer gefunden, inkl. Fahrradgarage neben unseren Betten. Die Weiterfahrt ab diesem Hotel wird ein bisschen verzögert. Wir haben bereits alle unsere Gepäckstücke auf den Drahteseln, da steht urplötzlich eine ganze Traube ThailänderInnen neben uns. Und alle wollen dies und das wissen. Ueber uns, über unsere Reise, über unsere Fahrräder und das Gepäck und was wir von Thailand halten. Wir geben ihnen bereitwillig Auskunft und nach zig spannenden Minuten können wir nun losfahren. Die guten Wünsche der Thai Personen nehmen wir dabei gerne mit. Wir haben bereits die Hälfte unseres vorgesehenen Tagespensums hinter uns und machen eine kurze Rast. Da kommt ein Polizeiwagen, P1030201hält bei uns und es steigen drei Beamten aus dem Fahrzeug.Was wollen sie denn? Ganz einfach, sie wünschen ein paar Gruppenfotos mit uns zusammen zu machen.Nach gemachten Bildern und einem kurzen Gespräch verlassen sie uns dankend und verneigend wieder. Nach kurzer Weiterfahrt gelangen wir zu einem Strassenkaffee. Wir halten wiederum und genehmigen uns ein feines schwarzes Getränk. Das Kaffee wird geführt von einem Kanadier, der seit vier Jahren mit seiner thailändischen Freundin hier lebt. P1030206Unsere Weiterfahrt endet in Thoen, hier übernachten wir erneut. Unsere Reise am nächsten Morgen geht bis Tak, einem interessanten Ort. Hier verweilen wir am Ufer des Ping Flusses für 3 Tage. Wir haben angenommen, dass wir hier wiederum auf Touristen treffen werden, sehen uns aber in dieser Meinung getäuscht. Seit Chiang Mai sind wir wieder fernab von jeglichem Tourismus und finden dies echt schön. Der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung ist umso intensiver und herzlicher. 

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