Fazit der Fahrradreise Santiago de Chile – Ushuaia

ushuaia

Die Befahrung der Carratera Austral und Patagonien gehört der Vergangenheit an. Zeit eine Bilanz zu ziehen. Wenn uns gestern jemand gefragt hätte, ob wir diese ganze Reise mit dem Fahrrad nochmals machen würden, hier die Antwort: Nein!
Warum?
Die Bewältigung dieser Strecke ist eine körperliche Schinderei, Strassenverhältnisse die zum Teil das Vorstellungsvermögen sprengen, dazu kommen die zum Teil extremen Wetter-/Windverhältnisse.
Wir haben uns für diese Reise gut vorbereitet, wussten was auf uns zukommen wird. Wir waren auch bereit für diese Herausforderung zu Leiden. Aber dermassen viel ein- und wegzustecken, das übertrifft die Leidensbereitschaft.
Dazu kommt die Ueberflutung der Haupttouristencentren durch Besucher und die zum Teil überrissenen und schamlosen Preise in Patagonien.
Jawohl, Patagonien kann man haben, aber es ist nicht billig!

Aber: dafür bieten die Carretera Austral und Patagonien landschaftlich dermassen viel, dass man dar ob all die gehabte Plagerei vergisst. Dazu kommt der einzigartige Grenzübertritt Candelario Mancilla – Lago del Desierto. Und genau dies ist es eben, das den Unterschied ausmacht . Solche Erlebnisse sind wie das Salz in der Suppe!

Und…..wenn uns heute jemand fragt, ob wir diese ganze Reise mit dem Fahrrad nochmals machen würden, hier die Antwort: Vielleicht!

Also frage uns doch morgen!!

 

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